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	<title>Kölling Medien-Service &#187; Eigene Projekte</title>
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	<description>Public Relations</description>
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		<title>&#8220;Inszeniertes Finanztheater&#8221; – HWWI-Chef über die Schuldenkrise</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal ein Thema, das nur am Rande mit Medien und Öffentlichkeitsarbeit zu tun hat. Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, hat kürzlich in der Handelskammer Bremen seine Sicht der Schuldenkrise erläutert und sie als &#8220;inszeniertes Finanztheater&#8221; bezeichnet. Ein Teil des Problems sei, dass auch er als Experte wesentlich leichter in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2012/02/Straubhaar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1429" style="margin: 5px 10px;" title="Thomas Straubhaar über die Schuldenkrise: &quot;Inszeniertes Finanztheater&quot; " src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2012/02/Straubhaar-150x150.jpg" alt="Thomas Straubhaar über die Schuldenkrise: &quot;Inszeniertes Finanztheater&quot; " width="150" height="150" /></a>Zur Abwechslung mal ein Thema, das nur am Rande mit Medien und Öffentlichkeitsarbeit zu tun hat. Der Direktor des <a title="HWWI" href="http://www.hwwi.org/home.html" target="_blank">Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts</a> (HWWI), Thomas Straubhaar, hat kürzlich in der Handelskammer Bremen seine Sicht der Schuldenkrise erläutert und sie als &#8220;inszeniertes Finanztheater&#8221; bezeichnet. Ein Teil des Problems sei, dass auch er als Experte wesentlich leichter in den Medien zu Wort komme, wenn er eine provokante Meinung vertrete. <span id="more-1425"></span></p>
<p>Dieser Sachverhalt ist nicht neu, zeigt aber einmal mehr, dass selbst prominente Wissenschaftler bzw. Institutsdirektoren sich eine gute Story einfallen lassen müssen, um in den traditionellen Medien gehört zu werden. Für kleine, unbekannte Unternehmen gilt das erst recht.</p>
<p>Unabhängig davon fand ich Straubhaars Einschätzungen und Lösungsvorschläge sehr interessant, daher kommt hier die Langfassung eines Artikels, den ich für die <a title="WiB Januar 2012" href="http://www.handelskammer-bremen.ihk24.de/produktmarken/Public_Relations/hk_zeitschrift/WiB_Archiv/Wirtschaft_in_Bremen_2012/;jsessionid=2295B4C2C984C2849C82F157BE52BB5C.repl21" target="_blank">Januar-Ausgabe der &#8220;Wirtschaft in Bremen&#8221;</a> geschrieben habe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="padding-left: 30px;"><strong>Die Lehren aus dem &#8220;Finanztheater&#8221;</strong></h1>
<p style="padding-left: 30px;">HWWI-Chef Prof. Dr. Thomas Straubhaar riet bei einem Vortrag in der Handelskammer zu einer Rückbesinnung auf kontinentaleuropäische Werte und zur Kündigung der Basler Verträge. Den Euro sieht er nicht in Gefahr.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Vereinigung Europas ist eine Erfolgsgeschichte, allerdings wird seit Monaten vor allem an der Währungsunion immer stärker gerüttelt. Unter dem Titel &#8220;Finanz- und Schuldenkrise – Ein inszeniertes Finanztheater?&#8221; beleuchtete der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts, Prof. Dr. Thomas Straubhaar, am 13. Dezember in der Handelskammer die Gründe der Misere und gab Handlungsempfehlungen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Einleitend stellet Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Dr. Mathias Fonger fest, dass die internationale Schuldenkrise für den Außenhandelsstandort Bremen auch ein bedeutendes lokales Thema ist. Ein vereinigtes Europa bleibe die richtige Perspektive für eine globalisierte Welt, &#8220;ein Zurück zu Nationalstaaten kann es nicht geben&#8221;. Die Kammer sehe sich hier auch selbst in der Pflicht und werde politische Forderungen in Zukunft immer mit entsprechenden Finanzierungsvorschlägen flankieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Vom Prinzip Angst profitieren&#8221;</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Straubhaar erklärte zunächst, warum er die Eurokrise für &#8220;inszeniertes Theater&#8221; hält. Es gebe viele Gruppen, die von der Unsicherheit profitieren und Interesse hätten, die Ängste in den Medien am Köcheln halten. &#8220;Das beginnt bei mir als Ökonom: Wenn ich in die Zeitung will, muss ich die Zukunft nur dramatisch darstellen.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Solange die Finanzakteure nach der Zahl der Transaktionen bezahlt werden und nicht nach Erfolg, sei auch dort das Interesse an Unsicherheit groß. Das Gleiche gelte für ganze Finanzplätze wie London oder Frankfurt mit ihren Börsen und allem, was daran hängt. Nicht zuletzt würden auch die Politik und die Ratingagenturen vom Prinzip Angst profitieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Schuldenkrise dennoch bedrohlich</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Er sei überzeugt, dass es den Euro noch lange geben werde, so Straubhaar. &#8220;Die Politik wird alles tun, um den Zerfall des Euroraums zu verhindern.&#8221; Er sehe auch nicht die Gefahr einer Inflation. &#8220;Ich sehe eher das Problem, dass die Situation ins Gegenteil abrutschen könnte, zur Deflation.&#8221; Insgesamt sei der Euro ein wichtiger Teil der europäischen Integration, die für Deutschland mehr Vor- als Nachteile habe.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Während er den Euro nicht in Gefahr sieht, hält er die Schuldenkrise durchaus für bedrohlich. Viele Staaten befänden sich inzwischen im Teufelskreis von überbordender Verschuldung und steigenden Zinslasten. Das Aufspannen eines Rettungsschirms hält er für den richtigen Weg, um den Dominoeffekt unter den Staaten aufzuhalten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Darüber hinaus sieht er vier Lehren, die aus dem &#8220;Finanztheater&#8221; gewonnen werden können:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1. Ratingagenturen entmachten</strong><br />
&#8220;Fakt ist, dass die Ratingagenturen bei diesem Finanztheater eine sehr undurchsichtige Rolle gespielt haben&#8221;, so Straubhaar. Ein Problem: Es handele sich um private Aktiengesellschaften, die ihre Gewinne maximieren müssen. &#8220;Die Finanzierung der Agenturen durch private Firmen bedeutet, dass die Spieler die Schiedsrichter bezahlen. Ich will nicht sagen, dass so sogar der HSV Meister werden könnte, aber es kann kein gutes Spiel werden.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Darüber hinaus sei der Anreiz für Insidergeschäfte sehr groß – vor dem Herabstufen eines Staates könnten über Nacht Milliarden verdient werden, indem auf fallende Kurse spekuliert wird. Genau solche Fälle würden zurzeit in den USA untersucht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Agenturen sollten laut Straubhaar weder verboten noch europäisiert werden. Aber: &#8220;Die Urteile der Agenturen sollten nur eine Meinung sein. Jedem muss überlassen bleiben, wie er damit umgeht.&#8221; Das Grundproblem der Ratingagenturen sei, dass sie eine Aufgabe lösen sollen, die nicht zu leisten ist: die Bewertung von Risiken und Unternehmenswerten &#8220;auf Knopfdruck&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2. &#8220;Too big to fail&#8221;-Problem lösen</strong><br />
Straubhaar definiert &#8220;Too big to fail&#8221; so: &#8220;Wenn Sie etwas in den Sand setzen, hat das Einflüsse auf die ganze Makroökonomie.&#8221; Es dürfe aber nicht sein, dass man unbeteiligte Dritte mit niederreiße. &#8220;Wenn Sie wissen dass Sie zu groß werden um nicht mehr fallengelassen werden zu können, dann gehen Sie auch anders mit ihren Risiken um. Sie können ja günstigere Kondition anbieten als kleinere Wettbewerber, weil Sie wissen, dass Sie sich auf den Staat verlassen können.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Band zwischen Marktwirtschaft und Haftung dürfe nicht getrennt werden. &#8220;Sonst ist das eine Einladung, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren.&#8221; Sein Vorschlag: Je größer die Bank, desto höher müsse die Eigenkapitalquote sein. Dadurch werde nicht nur das erhöhte Risiko besser gedeckt, sondern auch der Anreiz gesenkt, immer größer zu werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Von einer Transaktionssteuer hält er unterdessen nichts: &#8220;Das wäre einfach eine weitere Steuer. Wenn man die Banken erreichen will, muss man an deren Gewinne ran.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3. Basler Beschlüsse kündigen</strong><br />
Die Unterzeichnung der Verträge war laut Straubhaar &#8220;ein großer Fehler&#8221;. Die Regeln träfen Europa viel härter als die USA und seien stark auf kurzfristige Optimierungen ausgelegt. Es sei sinnvoll, sich nun wieder auf kontinentaleuropäische Werte zu besinnen, wie sie das Handelsgesetzbuch und das Prinzip des &#8220;ehrbaren Kaufmanns&#8221; vorsehen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4. Vorsicht vor Standardisierung</strong><br />
Hinter den Basler Verträgen und den Ratingagenturen stehe der Gedanke, dass globale Märkte auch globale Spielregeln benötigen. &#8220;Ich glaube, das ist falsch&#8221;, so Straubhaar. &#8220;Überall, wo wir das versucht haben, ist es falsch gelaufen.&#8221; Man müsse sich fragen, wo man überzeugt ist, dass die europäischen Regeln gut sind. Dann müsse man auch das Risiko eingehen, &#8220;dass der eine oder andere Finanzakteur Deutschland verlässt. Man sollte sich nicht von jeder Drohung ins Bockshorn jagen lassen.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mittelständische Unternehmen müssen sich laut Straubhaar jetzt darauf einstellen, dass die sogenannte Kreditklemme zum Dauerzustand wird. In Zukunft sei damit zu rechnen, dass China einen Teil des benötigten Eigenkapitals bereitstelle, indem es sich an europäischen Unternehmen beteiligt. Vor diesem Szenario müsse auch niemand Angst haben – im Gegenteil: &#8220;Uns kann nichts Besseres passieren, als über diese Schiene einen großen Player wie China in die Weltwirtschaft zu integrieren.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Sorge vor der wachsenden Wirtschaftsgroßmacht Japan sei früher genauso groß gewesen, habe sich aber als unberechtigt erwiesen. &#8220;Irgendwann war die europäische Innovationskraft wieder größer als die der Japaner.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Straubhaar gab zu, dass er seine Meinung zu diesen Themen in den letzten Jahren geändert hat. &#8220;Bis 2008 habe ich geglaubt, Finanzmärkte seien effizient. Das glaube ich heute nicht mehr.&#8221; Dennoch zeigte er sich optimistisch: &#8220;2020 werden immer noch den Euro haben. Und bis dahin werden wir Europa Schritt für Schritt Europa wieder voranbringen.&#8221;</p>
<p>Foto: HWWI</p>
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		<title>Cartoon: Künstliche Intelligenz bei Unterwasserrobotern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cartoons]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Bexte]]></category>
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		<description><![CDATA[In Bremen fand gestern der erste Workshop der Bundesregierung zum &#8220;Nationalen Masterplan Maritime Technologien&#8221; statt. Die September-Ausgabe des i2b express hat daher das Thema Meerestechnik aufgegriffen und eine Reihe interessanter Initiativen vorgestellt. Forschungsinstitute und Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven sind besonders im Feld der maritimen Sicherheit ganz vorne dabei, also beispielsweise beim Schutz von Hafenanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2011/09/cartoon_unterwasserrobotik_i2b_express.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1101" style="margin: 5px 10px;" title="Cartoon Unterwasserrobotik i2b express" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2011/09/cartoon_unterwasserrobotik_i2b_express-150x150.jpg" alt="Cartoon Unterwasserrobotik i2b express" width="150" height="150" /></a>In Bremen fand gestern der erste Workshop der Bundesregierung zum &#8220;Nationalen Masterplan Maritime Technologien&#8221; statt. Die September-Ausgabe des <a title="i2b express" href="http://www.i2b.de/i2b-express/aktuelle-ausgabe/" target="_blank">i2b express</a> hat daher das Thema Meerestechnik aufgegriffen und eine Reihe interessanter Initiativen vorgestellt.</p>
<p>Forschungsinstitute und Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven sind besonders im Feld der maritimen Sicherheit ganz vorne dabei, also beispielsweise beim Schutz von Hafenanlagen und der Überwachung von Containern. <span id="more-1100"></span></p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt hier auch die Unterwasserrobotik, die unter anderem vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt wird. Sie kann nicht nur der Sicherheit dienen, sondern zunächst vor allem der Wartung von Pipelines und Offshore-Windparks. Wie sich unsere Illustratorinnen <a title="Bettina Bexte" href="http://www.bettina-bexte.de/" target="_blank">Bettina Bexte</a> und <a title="Miriam Wurster" href="http://www.miriamwurster.de/" target="_blank">Miriam Wurster</a> das vorstellen, zeigt der nebenstehende Cartoon (zum Vergrößern bitte draufklicken).</p>
<p>Den kompletten i2b express 3/2011 mit dem Schwerpunktthema Meerestechnik <a title="i2b express 3/2011 als PDF" href="http://www.k-ms.de/downloads/i2B_express_0311.pdf%20" target="_blank">können Sie hier herunterladen </a>(1,8 MB).</p>
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		<title>Bürgerbeteiligung in Bremen: &#8220;Der Aufbau&#8221; 2011 erschienen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten ist eingetreten, was Politiker und Medien so oft herbeigewünscht hatten: die Bürger interessieren sich wieder mehr für Politik. Allerdings äußern sie dies anders als gewünscht – statt mehr Zeitungen zu kaufen und die Wahlbeteiligung deutlich in die Höhe zu treiben, betätigen sie sich selbst medial (bei Facebook, Twitter &#38; Co.) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a href="http://www.komm-mit-nach-morgen.de/5.0/"><img class="size-full wp-image-954  " style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Leitbild2020_Bremen" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2011/06/Leitbild2020_Bremen.jpg" alt="Das Bremer Leitbild &quot;Bremen! Lebenswert urban vernetzt&quot; hat den &quot;immobilienmanager.award 2011&quot; in der Kategorie &quot;Stadtentwicklungskonzepte&quot; erhalten. " width="460" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bremer Leitbild &quot;Bremen! Lebenswert urban vernetzt&quot; hat den &quot;immobilienmanager.award 2011&quot; in der Kategorie &quot;Stadtentwicklungskonzepte&quot; erhalten. </p></div>
<p style="clear: left;">In den vergangenen Monaten ist eingetreten, was Politiker und Medien so oft herbeigewünscht hatten: die Bürger interessieren sich wieder mehr für Politik. Allerdings äußern sie dies anders als gewünscht – statt mehr Zeitungen zu kaufen und die Wahlbeteiligung deutlich in die Höhe zu treiben, betätigen sie sich selbst medial (bei Facebook, Twitter &amp; Co.) und gehen auf die Straße.</p>
<p>Die Bremer Verantwortlichen stehen diesem Trend deutlich besser vorbereitet gegenüber als die Kollegen in Baden-Württemberg es waren, so scheint es zumindest. In der Zeitschrift &#8220;Der Aufbau&#8221;, deren Erscheinen ich seit fünf Jahren redaktionell begleiten darf, haben wir einige interessante Gedanken von <a title="Franz-Josef Höing" href="http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=19049">Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing</a> zu diesem Thema aufgegriffen. <span id="more-952"></span></p>
<p>Aktuell gefragt ist erfolgreiche Bürgerbeteiligung vor allem im Zusammenhang mit der <a title="Autobahn 281" href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/305891/Runder-Tisch-startet-heute.html">Autobahn 281</a>, aber auch bei der gerade begonnenen Planung des neuen <a title="Hulsberg-Quartier" href="http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikklinikumbremenumbau100.html">Hulsberg-Quartiers</a>. Höings Rede vor der Bundestagsfraktion der Grünen im Februar zeigte, wie Bürger künftig besser in politische Entscheidungen eingebunden werden können. Hier der Artikel (das komplette Heft kann unter <a title="Der Aufbau" href="http://www.aufbaugemeinschaft.de/aufbau.htm">www.aufbaugemeinschaft.de </a>heruntergeladen werden):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Bürgerbeteiligung:<br />
„Der Werkzeugkasten ist doch prall gefüllt“</strong></span></p>
<p><strong>Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing über die verstärkte Einbeziehung von Bürgern in die Stadtplanung</strong></p>
<p>Stuttgart 21 war Ende 2010 in aller Munde, aber auch die neu aufgeflammten Proteste gegen die Atommülltransporte nach Gorleben haben gezeigt, dass sich zurzeit wieder mehr Menschen in politischen Fragen Gehör verschaffen wollen. Bremens Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing berichtete am 5. Februar 2011 bei einer Konferenz der Bundestagsfraktion der Grünen über den Umgang mit dem &#8220;vermeintlich über Nacht sprunghaft angestiegenen Interesse der Bürger, sich einzumischen und sich einzubringen&#8221;. Er glaube, dass sich aus den Protesten eine deutliche Veränderung für die Arbeit der Stadtplaner und für das Verhältnis von Politik, Verwaltung und Bürgern ergebe – &#8220;ohne dass man schon genau wüsste, wohin uns das führt&#8221;.</p>
<p>Allerdings kämen die Entwicklungen nicht überraschend und die aufgeworfenen Fragestellungen seien nicht neu. &#8220;Wir stehen doch längst nicht mehr vor einem Erkenntnisdefizit, sondern noch immer vor einem schlichten Umsetzungsdefizit&#8221;, so Höing. &#8220;Der Werkzeugkasten ist doch prall gefüllt. Wir sollten eigentlich schon seit zwanzig Jahren oder länger damit umgehen können.&#8221;</p>
<p>Das Repertoire möglicher Prozessgestaltungen sei unendlich groß. Je nach Thema, Aufgabe und Projekt ließen sich die Werkzeuge für eine bessere Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger passgenau einsetzen. &#8220;Es ist auch gar nicht so, als würden die Werkzeuge rostend und ungebraucht herumliegen und in Vergessenheit geraten sein&#8221;, betonte der Senatsbaudirektor. &#8220;Wir stehen hier in Bremen ja gar nicht am Anfang und mussten etwa erst von Ereignissen im Süddeutschen wachgerüttelt werden.&#8221;</p>
<p><strong>Bremen ist weniger kompakt als andere Großstädte</strong></p>
<p>Konfliktpotenzial entstehe bei der Stadtentwicklung zurzeit besonders dadurch, dass Bremen den Problemen in der Vergangenheit aus dem Weg gegangen sei, &#8220;indem wir die äußeren Grenzen immer weiter in die Landschaft verschoben haben&#8221;. Einigkeit herrsche darüber, dass man die Folgen dieses Vorgehens nicht haben möchte: Flächenverbrauch, Anstieg des Verkehrs durch lange Wege, soziale Entmischung und ökonomische Folgekosten. &#8220;Zeigt man dann aber auf, was wir ändern müssten, dann wird der Applaus schon spärlicher&#8221;, so Höing.</p>
<p>Trotz der Widerstände soll die Zukunft anders aussehen. &#8220;In unserem breit getragenen Leitbild Bremen2020 haben wir das Bild einer Stadt entworfen, die nach außen nicht mehr wachsen soll&#8221;, fügte er hinzu. &#8220;Wir sind der Überzeugung, dass die Stadt des 21. Jahrhunderts im Wesentlichen gebaut ist und wir uns mit allem Engagement auf die gebaute Stadt konzentrieren und sie unseren heutigen und künftigen Anforderungen anpassen. Sie soll klimagerechter sein, sie soll intelligenter erschlossen sein, sie soll sozial gerechter werden und das alles soll mit stadtwirtschaftlicher Vernunft geschehen.&#8221;</p>
<p>Schaue man auf ein Luftbild der Stadt, dann sei Bremen im Vergleich zu anderen Großstädten deutlich weniger kompakt. &#8220;Wenn man sich die Mühe macht, den Erschließungsflächenanteil pro Einwohner auszurechnen, dann wundert es auch nicht, dass das Verhältnis deutlich ungünstiger ist. Schon aus einer stadtwirtschaftlichen Vernunft heraus sollten wir Maß halten. Ich erinnere nur daran, in welch schöner Regelmäßigkeit wir uns über den Zustand der Infrastrukturen und Straßen unterhalten haben. Zusätzliche Bedarfe sollten wir dort, wo es geht, in die bestehende Stadt integrieren.&#8221;</p>
<p><strong>Die besten Lösungen herausfiltern</strong></p>
<p>Das sei auch erst einmal Konsens. Breche man das aber auf eine konkretere Ebene herunter, entstünden die Konflikte von ganz alleine. Und es gebe Themen und Projekte, &#8220;da können Sie keine goldenen Inseln gewinnen&#8221;. Da gebe es keine einfachen Lösungen, keine für alle befriedigenden Antworten: Autobahnbau, Fluglärm, Güterverkehr – &#8220;wer hätte da schon Patentrezepte anzubieten?&#8221;</p>
<p>Nun gelte es, aus dem Dickicht der Möglichkeiten, Wünsche und Begehrlichkeiten die besten Lösungen herauszufiltern. Dafür müssten jetzt mehr Menschen eingebunden werden als noch in der Vergangenheit. In Bremen sei dies auch bereits geschehen, beispielsweise bei der Entwicklung des Leitbilds und beim Flächennutzungsplan. &#8220;Beiräte wurden und werden in Workshops zu ihren Vorstellungen über den eigenen Stadtteil befragt. Und – das ist vielleicht neu – müssen auch darüber nachdenken, welche Rolle der Flächennutzungsplan einnehmen kann und soll, im Konzert mit den anderen Stadtteilen.&#8221;</p>
<p>Jeder sei gezwungen, seine Vorstellungen der Stadtentwicklung offen zu legen und mit allen anderen Belangen abzugleichen. &#8220;Das ist langwierig und schmerzhaft, aber keiner ist mehr in der Lage, allein vor sich hinzuplanen.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus gebe es eine ganze Reihe von Projekten, bei denen von Anfang an alle Akteure eingebunden worden seien, beispielsweise bei der Entwicklung einer Perspektive für den ehemaligen Standort der Bremer Wollkämmerei und für bislang noch gewerblich genutzte innerstädtische Areale in Findorff. Bürgerworkshops und Bürgergutachten seien unter anderem in Lesum und im Sanierungsgebiet Huckelriede eingesetzt worden. &#8220;Und je nach Aufgabenstellung haben wir die Formate der Beteiligung angepasst.&#8221;</p>
<p><strong>Politik wieder glaubwürdiger machen</strong></p>
<p>Auch bei der Bewertung des Erfolgs eines solchen Prozesses müssen laut Höing neue Wege eingeschlagen werden. Das Soll sei nicht erfüllt, wenn man seine Vorstellungen durchgesetzt hat. Lernen könne Bremen dabei von der Schweiz, wo Volksabstimmungen über größere Vorhaben üblich sind: Scheitere ein wichtiges Projekt am Votum der Bürger, so begreifen das die Stadtplaner laut Höing nicht unbedingt als Niederlage. &#8220;Die Kollegen haben ein anderes Selbstverständnis ihrer Aufgabe: Sie reden häufig von der zweiten Chance!&#8221;</p>
<p>Nach Höings Beobachtung fehlt es im Planungsprozess oft an einer wesentlichen Grundvoraussetzung: Dem Respekt gegenüber dem Anderen und dessen Meinung. Dabei gehe es nicht um übergroßes Harmoniebedürfnis – auch die Streitkultur müsse weiterentwickelt werden.</p>
<p>Entscheidungen könnten so besser vorbereitet und auf ein breiteres Fundament gestellt werden. &#8220;Beteiligung ersetzt nicht Politik, sie kann sie aber wieder hoffähiger und glaubwürdiger machen.&#8221; Und wenn man mit seiner Entscheidung vom Votum der Bürger abweiche, müsse man die Gründe präzise benennen.</p>
<p>Zum Abschluss warnte der Senatsbaudirektor: &#8220;Ich höre in den letzten Monaten immer wieder die etwas abgedroschene Floskel, dass Partizipation oder Beteiligungskultur die Prozesse sogar verschlanken, Projekte beschleunigen und sich letztlich auch finanziell rechnen würden. Das mag unterm Strich so sein. Ich bin davon eigentlich auch überzeugt. Man muss aber festhalten, dass die stärkere Teilhabe der Bevölkerung zunächst einmal auch Geld kostet. Und da reden wir nicht über kleine Beträge, um die es geht.&#8221;</p>
<p>Er wolle keine Klagelieder über fehlende Mittel anstimmen. &#8220;Ich will aber sehr wohl sagen, dass wir in den zurückliegenden fast zweieinhalb Jahren, die ich überblicken kann, erhebliche Mühe hatten, die Planungsprozesse auch finanziell zu flankieren.&#8221;</p>
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		<title>i2b express: Tipps für den Wettbewerb um Fachkräfte</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Fachkräfte läuft nichts mehr in der Wirtschaft. Dennoch wurde das Thema lange vernachlässigt, sodass jetzt ein massiver Mangel droht – zumindest in einigen Branchen oder Berufen. Was Unternehmen konkret tun können, damit sie nicht bald attraktive Aufträge aufgrund fehlenden Personals vorüberziehen lassen müssen, beschreibt der aktuelle &#8220;i2b express&#8221; zum Thema Fachkräftemangel. Eine wichtige Erkenntnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_905" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2011/03/Imagewechsel_fuer_Bremen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-905" title="Cartoon: Imagewechsel für Bremen" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2011/03/Imagewechsel_fuer_Bremen-150x150.jpg" alt="Cartoon aus dem i2b express vom März 2011 zum Thema &quot;Fachkräfte gewinnen&quot;." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Cartoon aus dem i2b express vom März 2011 zum Thema Fachkräfte.</p></div>
<p>Ohne Fachkräfte läuft nichts mehr in der Wirtschaft. Dennoch wurde das Thema lange vernachlässigt, sodass jetzt ein massiver Mangel droht – zumindest in einigen Branchen oder Berufen. Was Unternehmen konkret tun können, damit sie nicht bald attraktive Aufträge aufgrund fehlenden Personals vorüberziehen lassen müssen, beschreibt der aktuelle &#8220;i2b express&#8221; zum Thema Fachkräftemangel.</p>
<p>Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Unternehmen nicht nur an sich selbst denken dürfen, sondern ihr gesamtes Umfeld mit einbeziehen müssen. Die begehrten Fachkräfte bringen schließlich häufig eine Familie mit. Gerade Bremen leidet jedoch unter einem relativ schlechten Image, das sich überhaupt nicht mit dem tatsächlichen Wohlfühlfaktor der Stadt deckt. <span id="more-903"></span></p>
<p>Höchste Zeit also für einen Imagewandel. Wie sich die i2b-express-Illustratorinnen <a title="Bettina Bextes Website" href="http://www.bettina-bexte.de/" target="_blank">Bettina Bexte</a> und <a title="Miriam Wursters Website" href="http://www.miriamwurster.de/" target="_blank">Miriam Wurster</a> das vorstellen, zeigt der Cartoon. Bei ernsthafter Betrachtung sollte man sich jedoch nicht auf das staatliche Standortmarketing verlassen, um diesen Bewusstseinswandel künstlich in die Wege zu leiten. Vielmehr ist jedes einzelne Unternehmen gefordert, die Vorzüge des Lebens in Bremen nach außen darzustellen. Auch dazu finden Sie Argumente im &#8220;i2b express&#8221;, den Sie <a title="i2b express auf dem i2b-Portal" href="http://www.i2b.de/i2b-express/aktuelle-ausgabe/" target="_blank">auf dem i2b-Portal</a> kostenlos als PDF herunterladen können (nach der Registrierung).</p>
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		<title>Highlight 2010: Content-Marketing-Workshops</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2010/12/content-marketing-workshops-pr-highlight-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 01:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 geht für mich mit der erfreulichen Erkenntnis zu Ende, dass sich in diesem Jahr eine neue, spannende Dienstleistung in meinem Repertoire etabliert hat: der Content-Marketing-Workshop. &#8220;Content Marketing&#8221; steht für die Strategie, Kunden durch das Angebot von interessanten Informationen zu gewinnen und zu binden, statt ihnen mit teuren, aggressiven Werbekampagnen nachzusetzen. Die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 geht für mich mit der erfreulichen Erkenntnis zu Ende, dass sich in diesem Jahr eine neue, spannende Dienstleistung in meinem Repertoire etabliert hat: der Content-Marketing-Workshop. <a title="Wikipedia über Content Marketing" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_marketing" target="_blank">&#8220;Content Marketing&#8221;</a> steht für die Strategie, Kunden durch das Angebot von interessanten Informationen zu gewinnen und zu binden, statt ihnen mit teuren, aggressiven Werbekampagnen nachzusetzen.</p>
<p>Die Idee dahinter: Durch das Internet ist inzwischen jedes Unternehmen zu seinem eigenen Verlag geworden. Jeder kann kostengünstig veröffentlichen, was er will. Über Google und andere Kanäle werden Interessenten angelockt, die sich genau für dieses Thema interessieren. Je besser die Informationen und die Vermarktungsstrategie sind, desto mehr Interessenten lassen sich blicken. <span id="more-831"></span></p>
<p>Wer die richtigen Inhalte anbietet, lockt also potenzielle Kunden an und hält sich bei bestehenden Kunden in Erinnerung. Wie das funktioniert und welche Rolle dabei einzelne Instrumente wie Websites, Pressemitteilungen, Newsletter und Business Blogs spielen, erfahren Sie in meinem Workshop – und zwar speziell auf Ihr Unternehmen bezogen.</p>
<p>Den halbtägigen Workshop habe ich im Jahr 2010 mit sechs Unternehmen durchgeführt. Die Resonanz war durchgehend sehr positiv.</p>
<p>Weitere Projekt-Highlights aus dem Jahr 2010:</p>
<p><strong>Print-Magazine</strong><br />
<a title="Der Aufbau als PDF" href="http://www.aufbaugemeinschaft.de/aufbau.htm" target="_blank">&#8220;Der Aufbau&#8221;</a> (Aufbaugemeinschaft Bremen)<br />
<a title="i2b express" href="http://www.i2b.de/i2b-express/aktuelle-ausgabe/" target="_blank">&#8220;i2b express&#8221;</a> (Schünemann-Verlag)<br />
<a title="LDW News" href="http://www.ldw.de/aktuelles-newsletter-45.html" target="_blank">&#8220;LDW News&#8221;</a> (Lloyd Dynamowerke)</p>
<p><strong>E-Mail-Newsletter</strong><br />
<a title="Bremen IT + Medien" href="http://www.bremen-it-medien.de/" target="_blank">Bremen IT + Medien</a><br />
<a title="i2b News" href="http://www.i2b.de/news/" target="_blank">i2b</a><br />
KAEFER Isoliertechnik CHR (interner Newsletter)</p>
<p><strong>Pressemitteilungen</strong><br />
<a title="IGV Connect" href="http://www.igv-connect.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=87:igv-connect-ag-auf-der-medica-2010&amp;catid=35:news-deutsch&amp;Itemid=61" target="_blank">IGV Connect</a><br />
<a title="INMAS-Pressemitteilungen" href="http://www.pressebox.de/suche?startsuche=1&amp;query=Inmas&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">INMAS</a><br />
<a title="KAEFER" href="http://www.kaefer.com/KAEFER_signs_maintenance_agreements_worth_over_800_million_EUR.html" target="_blank">KAEFER Isoliertechnik</a><br />
<a title="LDW-Pressemitteilungen" href="http://www.ldw.de/aktuelles-pressemitteilungen.html" target="_blank">Lloyd Dynamowerke</a><br />
<a title="Reitze" href="http://www.reitze.com/de/" target="_blank">Reitze</a><br />
<a title="Technologiepark Uni Bremen" href="http://www.technologiepark-bremen.de/de/techpark-news-detail?sv[id]=241855" target="_blank">Technologiepark Uni Bremen</a></p>
<p><strong>Whitepaper</strong><br />
<a title="IGV Connect AG" href="http://www.igv-connect.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=89:igv-connect-ag-pressemitteilung-qaerztenetze-erfolgreich-steuernq&amp;catid=35:news-deutsch&amp;Itemid=61" target="_blank">IGV Connect</a></p>
<p><strong>Magazin-Texte</strong><br />
<a title="K-Wert" href="http://www.kaefer.com/K-WERT_magazine.html" target="_blank">&#8220;K-Wert&#8221;</a> und &#8220;K-News&#8221; (KAEFER Isoliertechnik)<br />
<a title="Wirtschaft in Bremen" href="http://www.handelskammer-bremen.ihk24.de/produktmarken/Public_Relations/hk_zeitschrift/index.jsp" target="_blank">&#8220;Wirtschaft in Bremen&#8221;</a> (Handelskammer Bremen)</p>
<p>Mein Dank geht darüber hinaus an die Firmen dbh, ENT, Entenhoff, Komfactum, Szenaris und VM-Werk.</p>
<p>Auch im Jahr 2011 werde ich die unterschiedlichen Public-Relations-Instrumente wieder gemeinsam mit meinen Kunden weiterentwickeln. Ganz oben auf der Liste stehen dabei die Themen <a title="8 Gründe, warum Mittelständler ein Firmenblog brauchen" href="http://www.k-ms.de/2009/07/8-gruende-warum-mittelstaendler-ein-firmen-blog-brauchen/">Firmenblog</a>, <a title="Whitepaper für die Kundengewinnung" href="http://www.k-ms.de/2010/01/white-paper-zur-kundengewinnung/">Whitepaper</a>, <a title="Vorteile von Newslettern" href="http://www.k-ms.de/newsletter/">Newsletter</a> und <a title="Online-Videos verändern Public Relations" href="http://www.k-ms.de/2010/09/online-videos-veraendern-public-relations/">Video</a>. Alles natürlich im Sinne des Content Marketing.</p>
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		<title>i2b express mit Schwerpunkt Elektromobilität erschienen</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2010/09/i2b-express-mit-schwerpunkt-elektromobilitaet-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DFKI]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[i2b]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Windkraft und Elektrofahrzeuge sind eine ideale Kombination, um Mobilität klimafreundlich zu gestalten (ohne nachfolgenden Generationen einen Berg hochgiftigen Mülls zu hinterlassen). In Bremen und Niedersachsen sollen diese beiden Technologien nun eng miteinander verknüpft werden: Mehrere Forschungseinrichtungen und Unternehmen wollen den Ökostrom möglichst effizient für Autos verfügbar machen – auch dann, wenn gerade kein Wind weht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i2b.de/i2b-express/aktuelle-ausgabe/"><img class="size-full wp-image-717" style="float: left; margin: 5px 10px;" title="i2b_cover_02_2010" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/09/i2b_cover_02_2010.jpg" alt="i2b express September 2010" width="106" height="150" /></a></p>
<p>Windkraft und Elektrofahrzeuge sind eine ideale Kombination, um Mobilität klimafreundlich zu gestalten (ohne nachfolgenden Generationen einen Berg hochgiftigen Mülls zu hinterlassen). In Bremen und Niedersachsen sollen diese beiden Technologien nun eng miteinander verknüpft werden: Mehrere Forschungseinrichtungen und Unternehmen wollen den Ökostrom möglichst effizient für Autos verfügbar machen – auch dann, wenn gerade kein Wind weht. <span id="more-716"></span></p>
<p>Im Rahmen der <a title="Modellregion Elektromobilität Bremen-Oldenburg" href="http://www.personal-mobility-center.de/" target="_blank">„Modellregion Elektromobilität Bremen-Oldenburg“</a> suchen verschiedene Partner unter Leitung des Fraunhofer Instituts IFAM und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) außerdem nach Geschäftsmodellen für die Einführung von Elektrofahrzeugen. Nicht zuletzt muss auch das Nutzerverhalten untersucht und die Infrastruktur entsprechend zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Diese und weitere Themen rund um die Elektromobilität behandelt der aktuelle i2b express vom September 2010. <a title="i2b express Elektromobilität" href="http://www.i2b.de/i2b-express/aktuelle-ausgabe/" target="_blank">Er kann hier als PDF heruntergeladen werden</a> (neuerdings ist dafür allerdings die kostenlose Registrierung als i2b-Mitglied notwendig).</p>
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		<title>i2b express: Windenergie in Bremen und Niedersachsen</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2010/05/windenergie-in-bremen-und-niedersachsen-i2b-express/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[i2b express]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Unternehmen in Bremen und Niedersachsen bietet die Windenergie enorme Potenziale, denn die Region hat hier einen natürlichen Standortvorteil. Das hält den Rest Deutschlands und auch die internationale Konkurrenz jedoch nicht davon ab, jetzt auf den Zug aufzuspringen, nachdem die Technologie sich auch politisch etabliert hat. Die aktuelle Ausgabe des i2b express beschreibt, wie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_582" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px"><a href="http://www.i2b.de/index.php?site=72"><img class="size-full wp-image-582" title="i2b_express_windenergie_bremen_niedersachsen" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/05/i2b_express_windenergie_bremen_niedersachsen.jpg" alt="Titelseite des neuen i2b express: Die Windenergie beschäftigt im Nordwesten bereits mehr als 12.000 Mitarbeiter. " width="177" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Titelseite des neuen i2b express: Die Windenergie beschäftigt im Nordwesten bereits mehr als 12.000 Mitarbeiter. </p></div>
<p>Für Unternehmen in Bremen und Niedersachsen bietet die Windenergie enorme Potenziale, denn die Region hat hier einen natürlichen Standortvorteil. Das hält den Rest Deutschlands und auch die internationale Konkurrenz jedoch nicht davon ab, jetzt auf den Zug aufzuspringen, nachdem die Technologie sich auch politisch etabliert hat.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe des i2b express beschreibt, wie sich die Branche im Nordwesten entwickelt und welche Perspektiven angesichts der wachsenden Konkurrenz für die Zukunft zu erwarten sind. Infrastruktur, Innovationen und Fachkräfte sind dabei die entscheidenden Faktoren</p>
<p>In den Beiträgen kommen verschiedene Vertreter der Windenergie-Branche zu Wort, darunter Jens Eckhoff, Interim-Geschäftsführer der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen und Präsident der Stiftung Offshore-Windenergie, Klaus Meier, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Windtechnik AG und der WPD AG, sowie Norbert Giese, Direktor Offshore der REpower Systems AG. <span id="more-579"></span></p>
<p>Darüber hinaus berichtet der i2b express über Forschungsprojekte zur Optimierung von Getrieben für Windenergieanlagen und zur Entwicklung neuartiger Generatoren, die komplett ohne Getriebe auskommen sollen.</p>
<p>Der i2b express <a title="Download i2b express" href="http://www.i2b.de/index.php?site=72" target="_blank">kann hier als PDF heruntergeladen werden</a>. Ein <a title="Print-Abo" href="http://www.i2b.de/index.php?site=722" target="_blank">kostenloses Abo der Print-Ausgabe wird hier angeboten</a>; die kommenden Ausgaben werden Ihnen dann per Post zugeschickt.</p>
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		<title>TV-Teams bei LDW</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2010/03/tv-teams-bei-ldw/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 01:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung eines neuartigen Windkraftgenerators sorgt für erhebliches  Medieninteresse bei den Lloyd Dynamowerken in Bremen. Zur offiziellen Inbetriebnahme eines Prototypen besuchte vor wenigen Tagen nicht nur Umweltsenator Reinhard Loske das Werk, sondern auch zwei Kamerateams von Radio Bremen und SAT1 sowie ein schreibender Kollege von der Kreiszeitung. Der Beitrag der Sendung „Buten &#38; Binnen“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_478" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-478" style="float: left;" title="tv-bei-ldw2" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/03/tv-bei-ldw2.jpg" alt="Das SAT1-Team im Gespräch mit dem kaufmännischen Leiter von LDW, Christof Osterkamp." width="500" height="351" /><p class="wp-caption-text">Das SAT1-Team im Gespräch mit dem kaufmännischen Leiter von LDW, Christof Osterkamp (r.).</p></div>
<p>Die Entwicklung eines neuartigen Windkraftgenerators sorgt für erhebliches  Medieninteresse bei den Lloyd Dynamowerken in Bremen. Zur offiziellen Inbetriebnahme eines Prototypen besuchte vor wenigen Tagen nicht nur Umweltsenator Reinhard Loske das Werk, sondern auch zwei Kamerateams von Radio Bremen und SAT1 sowie ein schreibender Kollege von der Kreiszeitung. <span id="more-476"></span></p>
<p><a href="http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=025496"><img class="alignleft size-full wp-image-490" title="Screenshot-LDW-Beitrag-Radio-Bremen" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot-LDW-Beitrag-Radio-Bremen.jpg" alt="Screenshot-LDW-Beitrag-Radio-Bremen" width="120" height="96" /></a>Der Beitrag der Sendung „Buten &amp; Binnen“ ist bis auf weiteres hier zu sehen: <a title="Mediathek von Radio Bremen" href="http://cli.gs/gdYQXj" target="_blank">http://cli.gs/gdYQXj</a> (der Link wird wohl in absehbarer Zeit tot sein; die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen das Material, das sie mit GEZ-Gebühren produziert haben, aus absurden medienstaatsvertraglichen Gründen nur kurzfristig archivieren).</p>
<p><a href="http://cli.gs/ERyEGX" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-497" title="Screenshot-LDW-Beitrag-SAT1" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot-LDW-Beitrag-SAT1.jpg" alt="Screenshot-LDW-Beitrag-SAT1" width="120" height="96" /></a>Das Video aus der Sendung „17:30 Uhr SAT1 Regional“ kann zurzeit hier angeschaut werden:<br />
<a title="SAT1 bei LDW" href="http://cli.gs/ERyEGX" target="_blank">http://cli.gs/ERyEGX</a>.</p>
<p>Auch der Artikel aus der Kreiszeitung über die Maschinenbauer ist online abrufbar:<br />
<a title="Kreiszeitung über LDW" href="http://cli.gs/zgVvpW" target="_blank">http://cli.gs/zgVvpW</a>.</p>
<p>Die offizielle Pressemitteilung zum Event gibt es <a title="LDW-Pressemitteilung" href="http://www.ldw.de/aktuelles-pressemitteilungen-senator-besucht-ldw.html" target="_blank">auf der Website der Lloyd Dynamowerke</a>.</p>
<div id="attachment_500" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=025496"><img class="size-full wp-image-500" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="tv-bei-ldw1" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/03/tv-bei-ldw1.jpg" alt="Umweltsenator Loske (r.) im Gespräch mit Radio Bremen." width="500" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Umweltsenator Loske (r.) im Gespräch mit Radio Bremen.</p></div>
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		</item>
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		<title>Windenergie im Fokus der neuen „LDW News“</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2010/02/transversalfluss-windenergie-newsletter-ldw-news-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Transversalfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Transversalfluss-Technologie ist für technische Laien ein sperriges Konzept, für die Windenergie-Branche aber eine spannende Zukunftsperspektive. Neuartige Generatoren können in wenigen Jahren zu einer erheblichen Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung führen. Das Titelthema der neuen „LDW News“, die vom Kölling Medien-Service für die Lloyd Dynamowerke (Bremen) erstellt werden, berichtet über ein EU-Projekt zur Weiterentwicklung der Transversalflussmaschinen. Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_450" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-450" title="windenergie-ldw-news-5" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/02/windenergie-ldw-news-5.jpg" alt="In den aktuellen &quot;LDW News&quot; geht es u.a. um Offshore-Windkraft." width="200" height="283" /><p class="wp-caption-text">In den aktuellen &quot;LDW News&quot; geht es u.a. um Offshore-Windkraft.</p></div>
<p><a title="Wikipedia über Transversalflusstechnologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transversalflussmaschine" target="_blank">Transversalfluss-Technologie</a> ist für technische Laien ein sperriges Konzept, für die Windenergie-Branche aber eine spannende Zukunftsperspektive. Neuartige Generatoren können in wenigen Jahren zu einer erheblichen Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung führen.</p>
<p>Das Titelthema der neuen „LDW News“, die vom Kölling Medien-Service für die Lloyd Dynamowerke (Bremen) erstellt werden, berichtet über ein EU-Projekt zur Weiterentwicklung der Transversalflussmaschinen.</p>
<p>Weitere Themen dieser Ausgabe sind unter anderem der Bau eines Ersatzmotors für eine alte AEG-Maschine, die seit 30 Jahren in einem chinesischen Bergwerk zuverlässig ihren Dienst verrichtet, und die Lieferung eines 190 Tonnen schweren Walzwerkmotors an die Firma Hoesch Spundwand.</p>
<p>Der vierseitige Print-Newsletter steht wie immer als PDF auf <a title="LDW News deutsch" href="http://www.ldw.de/aktuelles-newsletter-45.html" target="_blank">deutsch</a> und <a title="LDW News englisch" href="http://www.ldw.de/news-newsletter-1065.html" target="_blank">englisch </a>zum Download zur Verfügung. Mehr Informationen über die Wirksamkeit von Newslettern <a title="Newsletter" href="http://www.k-ms.de/newsletter/">erhalten Sie hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>i2b express: Netzwerke in der Gesundheitswirtschaft</title>
		<link>http://www.k-ms.de/2009/11/i2b-express-netzwerke-in-der-gesundheitswirtschaft/</link>
		<comments>http://www.k-ms.de/2009/11/i2b-express-netzwerke-in-der-gesundheitswirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 23:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[i2b]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Schünemann-Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die November-Ausgabe des „i2b express“ dreht sich um die Chancen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt. Dabei wird sowohl auf die Situation der Ärzte und Krankenhäuser eingegangen als auch auf die Möglichkeiten für privatwirtschaftliche Dienstleister in Bremen und Niedersachsen. In dem Magazin des Schünemann-Verlags und der Organisation i2b werden unter anderem verschiedene Initiativen vorgestellt, die zum Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_314" class="wp-caption alignright" style="width: 187px"><a href="http://www.i2b.de/index.php?site=72"><img class="size-full wp-image-314" title="i2B_express_4-09" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2009/11/i2B_express_4-09.jpg" alt="Klicken Sie auf das Bild, um zur Download-Seite des &quot;i2b express&quot; zu kommen." width="177" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf das Bild, um zur Download-Seite des &quot;i2b express&quot; zu gelangen.</p></div>
<p>Die November-Ausgabe des „i2b express“ dreht sich um die Chancen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt. Dabei wird sowohl auf die Situation der Ärzte und Krankenhäuser eingegangen als auch auf die Möglichkeiten für privatwirtschaftliche Dienstleister in Bremen und Niedersachsen.</p>
<p>In dem Magazin des <a title="Schünemann-Verlag" href="http://www.schuenemann-verlag.de/" target="_blank">Schünemann-Verlags</a> und der Organisation <a title="i2b idea|2|business" href="http://www.i2b.de" target="_blank">i2b</a> werden unter anderem verschiedene Initiativen vorgestellt, die zum Ziel haben, dass alte und pflegebedürftige Menschen länger in den eigenen vier Wänden wohnen können.</p>
<p>Weitere Themen sind die geplante Reha-Klinik auf dem ehemaligen Radio-Bremen-Gelände, der Assistenzroboter „Friend“ zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, sowie ein IT-System des Unternehmens IGV Connect, das die Abwicklung von integrierten Versorgungsleistungen erleichtern soll. <span id="more-311"></span></p>
<p>Darüber hinaus stellt Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen, ein regionales Netzwerk für die Gesundheitswirtschaft vor, das kürzlich von den IHKs im Nordwesten gegründet wurde.</p>
<p>Das PDF der aktuellen Ausgabe <a title="Aktuelle Ausgaben des i2b express" href="http://www.i2b.de/index.php?site=72" target="_blank">können Sie hier herunterladen</a>. Zusätzliche Informationen finden Sie auf der <a title="i2b-Rubrik &quot;Innovation &amp; Technologie&quot;" href="http://www.i2b.de/index.php?rubrik=2&amp;session_id=DJFKYdNboP7DwAOTCH0ExBuUiwAuyhv9&amp;log_id=17664271" target="_blank">i2b-Website</a>, darunter ein Interview mit dem Geschäftsführer des Klinikverbunds Gesundheit-Nord, Dr. Diethelm Hansen, und einen Bericht über neue Verbünde von Facharzt-Praxen.</p>
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